Wied [1]

Wied [1]

Wied, rechtsseitiger Nebenfluß des Rheins, entspringt im westlichen Teile des Westerwaldes und mündet nach vielfach gewundenem Lauf bei Neuwied.


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

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  • Wied — steht für die folgenden geografische Bezeichnungen: die Grafschaft Wied, ein historisches Gebiet im Bereich des Westerwaldes die Gemeinde Wied im Westerwaldkreis in Rheinland Pfalz, siehe: Wied (bei Hachenburg) der Fluss Wied, ein rechter… …   Deutsch Wikipedia

  • Wied [3] — Wied, altes Dynastengeschlecht des Lahngaues, das seinen Namen von der Grafschaft Wied (s. oben) führt, wird mit Siegfried 111. von Runkel und Westerburg 1226 zuerst urkundlich genannt. Dietrich IV. von Runkel erwarb durch Heirat mit Anastasia,… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Wied [2] — Wied, altes deutsches Dynastengeschlecht, besaß die Grafschaft Wied, kommt urkundlich zuerst 1093 vor u. starb 1243 im Mannesstamme mit dem Grafen Lothar aus. Dessen Erbtochter war an Bruno, Grafen zu Isenburg, vermählt, u. durch sie fiel die… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Wied [2] — Wied, ehemals reichsunmittelbare Grafschaft im niederrheinisch westfälischen Kreis, nach dem rechten Nebenfluß des Rheins W. benannt, gehörte dem Dynastengeschlecht Wied (s. den folgenden Artikel), das nach ihr den Namen führt, zerfiel seit 1595… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Wied [4] — Wied, 1) Maximilian, Prinz von, geb. 23. Sept. 1782 in Neuwied, gest. daselbst 3. Febr. 1867, trat in die preußische Armee, in der er bis zum Generalmajor aufstieg, widmete sich aber mit Vorliebe naturwissenschaftlichen Studien und bereiste… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Wied — Wied, Grafschaft am Rheine, 9¼ Quadrat M. mit 38,000 Ew., steht seit 1815 unter preuß. Landeshoheit und gehört dem Fürsten von Wied Neuwied, dessen sämmtl, Besitzungen, zum Theil in Nassau gelegen, 15 Quadrat M. einnehmen. Hauptstadt: Neuwied,… …   Damen Conversations Lexikon

  • Wied [1] — Wied, 1) rechter Nebenfluß des Rhein, entspringt im Herzogthum Nassau auf dem Westerwalde, geht in die preußische Rheinprovinz u. mündet unter Neuwied; 2) sonst reichsunmittelbare Grafschaft im Westfälischen Kreise, zerfiel in die obere… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Wied — Wied, r. Nebenfluß des Rheins im preuß. Reg. Bez. Koblenz, entspringt im Westerwald, mündet bei Irlich …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Wied [2] — Wied, ehemal. reichsunmittelbare Grafschaft im Westfäl. Kreis, seit 1698 unter 2 Linien geteilt: W. Runkel, welche die obere Grafschaft (220 qkm) an der Lahn besaß, 1791 reichsfürstlich wurde und 1824 ausstarb, und W. Neuwied in der untern… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Wied — Wied, altes Geschlecht am Niederrhein u. an der Lahn, vor dem Rheinbund reichsunmittelbar, jetzt unter nassauischer und preuß. Hoheit. Das alte Dynastengeschlecht W. erlosch 1243 im Mannsstamme, durch eine Erbtochter ging Namen und Gut an einen… …   Herders Conversations-Lexikon

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